Fahrt in den Europapark Rust am 11. September 2010
Für den letzten Samstag in den Sommerferien haben wir wieder eine Fahrt in den Europapark nach Rust organisiert. Infos zu diesem Ausflug und die Einverständniserklärung für alleinfahrende Jugendliche ab 14 Jahren gibt es hier
Wer mitfahren möchte, kann sich im Tennisclub an der Infowand eintragen oder per E-mail unter: info@etc-eppelheim.de anmelden. Ansprechpartner beim ETC ist Petra Strittmatter unter Tel: 765432 oder 0173-8268759.
Sommerfest 2010
Sie haben am vergangenen Samstag vielleicht was verpasst. Also, wären Sie mal besser gekommen. Es hat so ziemlich alles gepasst – bis auf den Termin vielleicht. Aber einen Termin zu finden, an dem alle nichts Anderes vor haben, wird’s wohl nie geben. Wer also Gast beim diesjährigen Sommerfest war, kam so richtig auf seine „Kosten“.
Unser „Ober-Ferkel-Griller“ Klaus Schäfer hat auch dieses Jahr die passende Wuzz rausgesucht und mit seiner gesamten Erfahrung den Grundstock zum Buffet geliefert. Ihm sei hier ein besonderes „Dankeschön“ gegönnt. Ein Danke auch an die vielen Spender für ihr „Mitbringsel“ zum Buffet. Und wenn wir schon beim Danken sind, sollten die Sponsoren der Tombola nicht vergessen sein. Durch ihre Bereitschaft wird ein nicht unwesentlicher Betrag in die Kasse der Organisatoren gespült. Besonders erwähnt sei hier ein ganz besonders treuer Gönner, der sich besonders der Förderung der Jugend verpflichtet hat. Frau Kann lässt es sich nicht nehmen die Ehrung der Sieger des „Oskar-Kann-Turniers“ persönlich zu ehren und das praktiziert sie schon seit vielen Jahren. Bei der Livemusik hatten die „Planer“ auf Altbewährtes zurückgegriffen und das eine oder andere Tanzbein musste da schon auf seine Wochenendruhe verzichten. Selbst unser Obergriller konnte sich ein Tänzchen zu den Rhythmen um sein Lagerfeuer nicht verkneifen.
Am Sonntagmorgen waren viele fleißige freiwillige Hände am Werk, um die Spuren des Vortages zu beseitigen. Zeit, um ein kleines Fazit zu ziehen:
Es hat sich wieder mal gelohnt ein Fest solcher Art zu planen, wenngleich der Aufwand wie jedes Jahr immens ist. An der Mitarbeit durch die Mitglieder müssen und wollen wir noch arbeiten. Letztlich bleibt der erwirtschaftete Erlös nicht aus, um die Festwiese neu zu „ergrünen“ und den Pavillon seinem ursprünglichen Zweck zurück zu führen. Ein schönes grünes Ensemble inmitten vieler roter Sandplätze.
Das Plakat der Einladung als PDF.
Letzter Spieltag bei unmenschlichen Temperaturen
Das war's denn auch. Die Medenspiele 2010 sind gespielt. Das war die schlechte Nachricht – oder doch die gute?
Wenn ich an den letzten Freitag denke wird mir jetzt noch heiß. Der letzte Spieltag, ein Gegner im Abstiegsstrudel will eine mögliche Chance zum Nichtabstieg nutzen. Sie stellen sich namentlich vor, bringen eine kleine Fan-Gruppe mit. Uns geht’s relativ komfortabel gut. Wir sind Tabellenzweiter und könnten bei einem Ausrutscher des Führenden sogar den Aufstieg anvisieren. Aber unser Saisonziel hieß eigentlich eher Klassenerhalt. Und das auch nicht um jeden Preis. Heute war, das glaube ich, der bisher heißeste Tag des Jahres. Meteorologen warnen vor hohen Ozonwerten und warnen vor sportlichen Tätigkeiten, besonders im Alter. Nun, wenn man die jüngeren Spieler hört, hat unsere Art sich zu bewegen nichts mit Sport zu tun, sondern wir bewegen uns gelegentlich mal ein bisschen auf der Grundlinie hin und her. Und die Warnung „im hohen Alter“ trifft auch uns ebenfalls nicht, denn wir sind mal gerade so über 60. Also wird gespielt.
Wir spielen alle Einzel gleichzeitig. Punkt 6 spielt auf Platz 4. Der Platz 4 hat wie der 3er den Vorteil, dass dort das Grün entlang des Zauns relativ früh seinen Schatten auf den Platz wirft. Der hilft zumindest bei den Seitenwechseln für eine kleine Abkühlung. Nach einer Satzführung und einem komfortablen 4:1 schwinden langsam die Kräfte. Ich fülle meine Mütze mit kaltem Wasser, trinke eine weitere Flasche Mineralwasser, versuche den Sauerstoffhaushalt zu kontrollieren. Punkt um Punkt geht verloren. Bei 5:6 besteht Satzverlust – und ich wollte es eigentlich kurz und schmerzlos machen. Jetzt habe ich mir geschworen: „nächstes Jahr mache ich diesen Zirkus nicht mehr mit“. Man muss total verrückt sein bei diesen Temperaturen Tennis zu spielen. Kein Mensch holt seinen Schläger raus. Warum tust DU das denn? Wer redet DIR so einen Blödsinn ein um das zu tun? OK – du hast dich zu einer Mannschaft bekannt, die ist gemeldet und der Sportbund hat seine Spieltermine festgelegt, ungeachtet auf Regen oder Hitze. Also, reiß dich zusammen und bring das vernünftig zu Ende. Und denke, du hast in dieser Saison noch kein Spiel verloren – warum also dieses. Ja, ich bin bestens motiviert. Auf dem Nachbarplatz bricht der Gäste-5er zusammen – Kreislauf – Spielabbruch. Ich rette mich nach 2,5 Stunden in den Tie-Break. Mein Gegner macht jetzt viele Fehler. Mir solls Recht sein. Den Matchball versemmelt er selber, kommt zum Netz und überlässt mir das Siegesgefühl.
Jetzt bin ich nur noch glücklich und gleichzeitig bin ich wieder davon überzeugt, dasss wir uns nächstes Jahr wieder als Mannschaft melden und wahrscheinlich wieder Spieltage haben, an denen es regnet und so heiß ist, dass man nicht mal seinen Hund vor die Tür schickt.
2. Eppelheimer LK-Turnier
Schon zum zweiten Mal waren Tennisspieler des BTV dazu aufgerufen, sich in die Meldeliste einzutragen. Zum einen ging es im Falle eines Sieges um Leistungs-Klasse-Punkte und zum andern, seine Spielpraxis in der noch neuen Saison 2010 zu testen und daran zu feilen. Und über die mangelnde Fitness fangen wir erst gar nicht an zu diskutieren. Waren es gerade mal zwei Wochen her, dass der Spielbetrieb aufgenommen wurde.
Gespielt wurden in zwei Gruppen, nämlich Herren 40 und Herren 50. Mit dem Wetter hatten Veranstalter und Spieler gerade mal noch Glück gehabt. Das Wochenende hatte nicht gerade viel Sonnenstrahlen zu bieten.
So gingen aus dem 20er-Feld bei den Herren 40 der an 3 gesetzte Georg Hocker vom TV Reilingen als Sieger vom Platz. Als Zweiter konnte auch Thomas Steiner vom TC Neckarelz die Glückwünsche von Turnierleiter Stefan Bitenc entgegennehmen. In der B-Runde konnte sich David Büngers (TSG Heidelberg) gegen Frank Klumpf (Gondelsheim) erst im Match-Tiebreak durchsetzen.
In der Klasse „Herren 50“ war im Endspiel Helmut Lunz (Ilvesheim) von seinem Gegenüber Jürgen Prass (TC 70 Sandhausen) nicht zu bezwingen. Das B-Finale war eine reine Eppelheimer Angelegenheit. Dort hatte Herbert Günthner gegenüber Jochen Zielke die „längere Luft“.
Tableaus als PDF